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Balzner Musiker geht auf ESC-Ticket-Jagd

2026-02-28 - 05:36

Berlin-Stage statt Dorf-Disco Die Musikwelt zoomt heute Abend nach Berlin: Der Balzner Simon Vogt-Grande aka Wavvyboi steht mit seinem Track «Black Glitter» im deutschen ESC-Finale auf der ARD-Prime-Time-Stage. Neun Acts battlen um das Ticket für den Eurovision Song Contest in Wien, laut Umfragen ist Sarah Engels die härteste Konkurrenz – knapp vor Wavvyboi. Voting-Game und Konkurrenzdruck Eine 20-köpfige Fachjury filtert zuerst die Top 3 raus. Erst dann kickt das Publikumsvoting via Telefon, SMS und Website rein. Schafft es Wavvyboi in die Finalrunde, performt er «Black Glitter» ein zweites Mal. Auch aus Liechtenstein kann abgestimmt werden. Tourlife-Modus und Sound-Konzept Seit Sonntag in Berlin, läuft bei Wavvyboi ein straffer Schedule aus Masken ab 7.30 Uhr, TV-Interviews und Proben. Der Song soll einen deutlichen Kontrast zum Mainstream-Pop liefern – laut ihm wird die Performance «sanft und fragil starten und in einem grossen Knall und Drama enden». Sein Motto: «Dass Rockmusik niemals sterben wird und wir sie immer wieder neu definieren werden.» Die Devise für den Abend fasst er so zusammen: «Es lohnt sich definitiv, bis zum Schluss dranzubleiben». Zum Originalartikel

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