Blackout sorgt fuer Stress mit dem Gesetz
2026-02-10 - 14:38
Courtroom-Drama im Keller-Style Ein 24-jähriger Liechtensteiner steht erneut vor Gericht, already in Jail wegen früherer Einbrüche – dieses Mal wegen einer Keller-Break-in-Serie im August 2024. Insgesamt vier Kellerabteile sollen laut Anklage dran gewesen sein, Beute von Laptops über Whiskyflaschen bis zur Swarovskifigur inklusive. Die Items tauchen später in seiner Wohnung auf. Statement des Angeklagten dazu: Er müsse sie «wohl selbst dorthin gebracht haben». Blackout-Mode und Police-Fight Beim Zugriff der Polizei eskaliert die Situation. Der Mann soll versucht haben, Kopfstösse zu verteilen, zu treten und zu beissen, dazu die Drohung, alle zu töten, falls er an eine Dienstwaffe komme. Vor Gericht erklärt er nur: «Dass ich das getan und sie bedroht habe, weiss ich nicht mehr» und spricht von «Blackout» und Unzurechnungsfähigkeit. Drogentests und Gutachten zeigen laut Staatsanwaltschaft mehr als nur Cannabis, auch wenn der Angeklagte auf «Cannabis und Xanax» begrenzt: «Ja», wisse er, dass das verboten sei. Impact und Urteil Die Opferfamilie berichtet von Angst, Schlafen auswärts und starker seelischer Belastung: «Das alles hat uns seelisch sehr belastet.» Der Richter sieht trotz Drogenkonsum volle Zurechnungsfähigkeit: «Die Einsicht war vorhanden, dass man das nicht tun darf» und: «Sie haben wieder dasselbe gemacht.» Final Verdict Schuldig wegen Einbruchdiebstahl (teils versucht), Widerstand gegen die Staatsgewalt, versuchter und vollendeter Körperverletzung sowie Übertretungen nach Betäubungsmittelgesetz. Freispruch bei Geldwäscherei. On top gibt es neun Monate Zusatz-Freiheitsstrafe, 500 Franken Busse; Zivilforderungen gehen auf den Civil-Way. Urteil: noch nicht rechtskräftig. Zum Originalartikel