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Der Traum von der privaten Wellness-Oase im eigenen Zuhause bleibt realistisch

2026-02-24 - 05:36

Home-Spa Vision Im Fokus steht die Frage: «Was brauche ich, um richtig entspannen zu können?» Zur Auswahl stehen Couch, Badewanne, Sauna, Pool oder Dampfbad – limitiert durch Platz und Budget. Neubauten sind flexibler, bei Sanierungen regeln bestehende Strukturen den Spielraum, dennoch kann mit «relativ überschaubarem Aufwand etwas Tolles entstehen». Dampfbad als Hidden Champion Marco Sprenger setzt klar auf Steam-Life: «Etwas, auf das ich in meinen eigenen vier Wänden nie wieder verzichten würde, ist ein Dampfbad.» Reiner Wasserdampf bei 40 bis 50 Grad sorgt laut ihm für Regeneration, Hautpflege, bessere Atmung sowie chillige Muskeln. «Dann gehe ich für einige Minuten ins Dampfbad und die Erkältung zieht einfach vorüber, oder kommt zumindest nur schwach.» Der Setup bleibt low-key: «Und jeder, der Platz für eine Dusche hat, kann auch ein Dampfbad einrichten. Ein Generator und ein Dach, mehr zusätzliche Komponenten sind nicht nötig.» Sauna als Wellness-Classic Peter Hilby beschreibt die Sauna als «Erholung und Ausgleich, ein Kraftort für Körper, Geist und Seele in privater Atmosphäre». Badezimmer werden grösser geplant, oft wird dafür sogar auf eine Badewanne verzichtet. Custom-Saunas starten bei rund 150×200 Zentimetern, «denn nach oben gibt es kaum eine Grenze». Varianten reichen von klassischer Finn-Sauna bis Bio-Kräuter-Sauna mit Infrarot, Farblicht oder indirekter Beleuchtung. Zum Originalartikel

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