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Der WM-Traum der Unihockey-Spieler platzt komplett

2026-02-08 - 05:38

Do-or-Die-Game in Trencin Vor dem dritten Gruppenspiel der WM-Quali in Trencin brauchte Liechtensteins Unihockey-Nati zwingend einen Win, um den Dream von der ersten WM-Teilnahme alive zu halten. Mit Dänemark stand allerdings ein Top-10-Team der letzten WM auf dem Feld. Nach starkem Start und dem 1:1-Ausgleich durch Remo Tischhauser in der 16. Minute kassierte Liechtenstein kurz vor der ersten Sirene zwei bittere Goals zum 1:3. Goalie-Show und Kräfteverlust Im Mitteldrittel wurde spürbar, dass die Energie für einen Exploit langsam weg war. Trotzdem fightete das Team weiter und konnte auf einen starken Goalie-Performance von Lukas Good zählen, der kurz vor der Pause sogar einen dänischen Penalty parierte. Offensiv wurde der zweite Treffer mehrfach knapp verpasst, defensiv stand am Ende ein 1:6 nach zwei Dritteln auf der Anzeigetafel. Klarer Score, klare Ansage Im Schlussdrittel brachte Nationaltrainer Marco Kipfer frische Legs, doch der dänische Druck nahm weiter zu, bis zur Sirene fielen acht weitere Gegentore. Kipfer bilanziert: «Schade, aber wir haben gegen einen starken Gegner lange sehr gut dagegengehalten. Am Ende fiel die Niederlage zu hoch aus.» Heute, Sonntag, spielt Liechtenstein um Rang fünf gegen Österreich, Dänemark trifft im Fight um das WM-Ticket auf Polen. Schweden und Gastgeber Slowakei sind bereits qualified. Zum Originalartikel

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