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Die Ausbaubedarfe bekommen jetzt eine konkrete Ansage

2026-02-05 - 05:38

Traffic-Realität Rund 25’000 Menschen pendeln täglich nach Liechtenstein, etwa 15’000 davon aus der Schweiz. Das ballert die Verkehrsachsen zwischen Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen zu Peak Times voll, die Rheinbrücken von Balzers bis Ruggell und die Autobahn sind regelmässig am Limit. Strategy-Update Liechtenstein, der Kanton St. Gallen und die Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein erarbeiten deshalb eine gemeinsame Longterm-Strategie für die wichtigsten Verkehrsinfrastrukturen über und entlang des Rheins. Noch dieses Jahr werden Inhalte erarbeitet, 2027 folgt laut Medienmitteilung eine «Konsolidierung» und «politische Einordnung». Planungs-Go Laut Projektauftrag entsteht «eine Auslegeordnung im Sinne einer strategischen Langfristplanung», welche die Ausbaubedürfnisse der Rheinbrücken, Autobahnanschlüsse und der Nord-Süd-Autobahn je nach Verkehrsszenarien und Modal Split zeigt. Dabei werden auch ÖV sowie Fuss- und Veloverkehr mitgedacht. Cross-Border-Teamwork Die Studie wird gemeinsam mit St. Gallen, Liechtensteins Landesverwaltung und Fachbüros erarbeitet und soll als Basis dienen, «um gegenüber dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) und weiteren Akteuren die Ausbaubedürfnisse der Region zu adressieren». Viele Änderungen seien nur «gemeinsam mit den Schweizer Partnern» realisierbar. Zum Originalartikel

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