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Die Fallen im Netz gehn Usern heftig auf die Nerven

2026-02-15 - 06:10

Online-Scams: Easy Money, Big Loss Schweizerinnen und Schweizer verlieren laut SRF 2025 rund 250 Millionen Franken an Online-Anlagebetrüger. Deepfakes, Voice-Messages und Fake-Promi-Videos – etwa mit Peter Spuhler oder Mona Vetsch – pushen „Investments“, bei denen das Cash praktisch nie zurückkommt. Die Drahtzieher bleiben meist im Shadow, trotzdem wird empfohlen, jeden Fall der Polizei zu melden, «denn jeder einzelne Hinweis könne dazu beitragen, dem Täter einen Schritt näherzukommen.» Phishing-Trends: Mailbox als Crime-Hotspot Die Plattform Cybercrimepolice meldet aktuell Phishing im Namen von Go Daddy, Microsoft, AXA, Fake-Buchungsseiten und Fake-Alerts zur E-Vignette. High on the List: Mails zu Twint-Accounts und Sextortion-Drohungen. Cybercrime reicht von Wirtschaftsbetrug bis zu Racheporno, Deepfakes und Sextortion. Täter, Opfer und Ermittler-Game Laut UNO arbeiten in Betrugszentren Hunderttausende, oft unter Zwang, in mafiaähnlichen Strukturen, gepusht durch KI. Betrüger nutzen Psychotricks, narzisstische und psychopathische Traits und suchen gezielt verletzliche Personen. «Scham, emotionale Bindung oder die Hoffnung, den Verlust noch abwenden zu können, führen nicht selten zu einer verzögerten Anzeige», sagt Sibylle Marxer von der Landespolizei Liechtenstein. Money Mules und Krypto verschleiern Geldflüsse, doch durch internationale Kooperation wie Europol-Operationen werden immer wieder Cybercrime-Strukturen zerlegt. Zum Originalartikel

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