Ein Badezimmer macht null Kompromisse
2026-02-24 - 05:36
Modernes Bad = Home-Spa-Luxus Badezimmer werden laut Ospelt Haustechnik AG vom „Nutzraum“ zum „Rückzugsort, Ruhepol und Wellnesstempel“. Räume wachsen, teils „auf Kosten anderer Räume“, so Marco Sprenger. Fokus: mehr Space für Design-Flexibility statt nur mehr Geräte. Design und Hardware on Point Standard bleibt: WC, Waschbecken, Dusche/Badewanne. In Neubauten gibt’s meist beides, die Wanne oft freistehend als Eyecatcher. Walk-in-Duschen sind ab 1,2 x 1,2 Metern Thema. „Besonders Armaturen aus Bronze und Messing sind momentan gefragt. Aber auch Waschbecken aus Edelstahl, sehr dünnwandig und stylisch mit passenden Armaturen, kommen gut an“, sagt Christina Frommelt. Lights, Smart Tech und Sound Beleuchtung läuft hybrid: „oftmals ein Mix aus indirektem und direktem Licht“, mit LED-Strips, App-Steuerung und Programmierung je nach Uhrzeit. Dusch-WCs mit Licht, Sitzheizung, App-Control und „Silent-Spülfunktion“ pushen den Future-Vibe. Musik kommt unsichtbar über Spiegel, Heizkörper oder Wanne als Resonanzkörper. Clean Aesthetics und Sanierung-Trends Unterputz statt sichtbar, easy-clean-Oberflächen wie Corian und kalkresistente Duschgläser halten das Ganze low maintenance. Frommelt: „Im Zuge einer Sanierung können wir aus jedem Badezimmer etwas Neues und Besonderes machen.“ Zum Originalartikel