FBP stellt neues 4-Punkte-Programm fuer weniger Buerokratie und besseren Wirtschaftsstandort vor
2026-01-30 - 05:38
FBP droppt 4-Punkte-Programm Die Lage wird von FBP-Präsident Alexander Batliner als «düster» beschrieben, die Wirtschaftslage härter. Mit einem «4-Punkte-Programm» will die Partei reagieren. Ziel ist es, «den Standort Liechtenstein von unnötigem Ballast zu befreien, KMU spürbar zu entlasten und die staatlichen Strukturen modernisieren». Im Fokus stehen Bürokratieabbau, Arbeitsausfälle, Standortstrategie und Service public. Bürokratie – same same, but faster Beim «systematischen Bürokratieabbau» fordert ein neues Postulat eine Analyse von Verwaltungsprozessen und Regulierungsbremsen. Genau solche Checks sind bereits im Koalitionsvertrag von VU und FBP verankert. Das Signal wirkt wie ein Push, weil die Umsetzung bisher offenbar zu slow läuft. Standort, Service public und Workload Per Interpellation will die FBP ein Update zur zehn Jahre alten Standortstrategie und deren Anpassung an den technologischen Wandel. Beim Service public soll ein Postulat klären, wie staatsnahe Betriebe das Gemeinwohl stärker berücksichtigen können – ebenfalls schon im Koalitionsvertrag verankert. Frischer ist der Move zu Arbeitsausfällen: Ein weiteres Postulat soll den administrativen und finanziellen Aufwand für Unternehmen bei krankheits- oder unfallbedingten Absenzen reduzieren. Ob die Koalition das mitträgt oder die FBP auf Oppositions-Support setzen muss, bleibt offen. Zum Originalartikel