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FC Vaduz will wieder auf Erfolgsmodus schalten

2026-02-13 - 05:39

Form-Slant beim Leader FC Vaduz hat in der Challenge League einen kleinen Reality-Check kassiert: Aus zwei Games nur ein Punkt, dazu acht Gegentore – nach einer 11-Siege-Streak ein klarer Downer. Coach Marc Schneider bleibt trotzdem cool: «Das ist sicherlich zu viel für uns. Aber wir machen kein Drama daraus. Gegen Lausanne wussten wir, dass es nicht einfach wird und gegen Carouge haben wir es uns selbst schwer gemacht.» Chaos-Club Bellinzona als Gegner Auswärts wartet Schlusslicht Bellinzona, ein echter Trouble-Club mit Kader-Remix im Sommer, Trainerwechsel im Herbst, Fast-Lizenzentzug und erneutem Transfer-Karussell im Winter. Schneider analysiert: «Es hat viele Nebengeräusche in Bellinzona. Es ist ein unheimlich schwieriges Umfeld, auch für die Spieler. Wenn man so wenig Kontinuität hat, ist es nicht verwunderlich, dass man in der Tabelle nicht so weit oben ist.» Hard Fights und Offensiv-Power Schon im ersten Tessin-Match hatte Vaduz Mühe, siegte aber 1:0. Erwartet werden wieder Battles pur: «Wir wissen es kommen enorm viele und harte Zweikämpfe. Darauf muss man vorbereitet sein.» Bellinzona bringe «ein gutes Umschaltspiel», «sehr viel physische Präsenz», vorne «Speed» mit Willy Vogt und Evan Rossier, dazu «Schlitzohr» Armando Sadiku. Defensiv muss der Leader seine Leaks fixen: «Wir haben viele Eigenfehler gemacht ... Bei allem Negativen ist dass das Positive.» Vorne läuft’s: Fünf Tore in zwei Spielen, Wintertransfer Milos Cocic trifft im Triplepack-Modus, bleibt aber im Schatten von Dominik Schwizer, der mit sechs Saisontoren als Linksverteidiger Stats wie ein Offensiv-Star liefert. Zum Originalartikel

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