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Gruender vom Liechtenstein-Institut in Princeton ist gestorben

2026-02-23 - 16:06

Legacy in Princeton Das Liechtenstein-Institut für Selbstbestimmung (LISD) an der Princeton University meldet online den Tod von Wolfgang Danspeckgruber. Er war Gründungsdirektor des LISD, das im Jahr 2000 «dank der massgeblichen Unterstützung von Fürst Hans-Adam II.» gestartet wurde. Unter seiner jahrzehntelangen Leadership pushte das Institut Teaching und Research zu Self-Determination in einer globalisierten World und arbeitete intensiv zu Krisendiplomatie und internationaler Sicherheit. Global Networking mit Liechtenstein-Flavor Danspeckgrubers diplomatischer und akademischer Output war stark mit Liechtenstein verknüpft. Er gründete und leitete das «Liechtenstein Colloquium on European and International Affairs» und holte dort seit über 30 Jahren Top-Diplomaten, Akademiker und Spezialisten aus aller Welt ins Land, um über globale Probleme und neue Solutions zu diskutieren. Zusätzlich war er als Berater der Ständigen Vertretung Liechtensteins bei der UNO aktiv. View auf Liechtensteins Rolle 2021 sagte er gegenüber dem «Vaterland», Liechtenstein könne in internationalen Angelegenheiten eine wichtige Rolle spielen. Er schätzte die «langjährige Erfahrung der liechtensteinischen Diplomaten» und betonte «das grosse Vertrauen», das dem Land global entgegengebracht werde; Liechtenstein könne «manchmal sogar die Rolle des Vermittlers übernehmen». Zum Originalartikel

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