Hubert Büchel feiert Live-Sport richtig hart
2026-02-17 - 05:38
Olympic Vibes on Tour Sportminister Daniel Büchel zieht ein ziemlich positives Zwischenfazit zu Mailand-Cortina. «Andorra im Mai letzten Jahres war speziell, das Olympische Feeling hat man dort mehr gespürt, weil alles an einem Ort war. Dazu kamen die intakten Medaillenchancen und damit das Mitfiebern. Olympia ist aber ebenfalls fantastisch, es ist einfach alles viel grösser und sportlich sind die Besten der Welt am Start», erklärt Büchel. Das stärkste Feeling droppt laut ihm in Cortina, nach Stopps in Bormio und im Val di Fiemme. Networking und Role Models Büchel checkt offiziell in den Häusern von Deutschland, Österreich und der Schweiz ein – Präsenz ist Key, auch wegen IOC-Mitglied Prinzessin Nora. Die Top-Athletinnen und -Athleten gelten als Blueprint für den Nachwuchs: «Junge Sportler im Land können sich so Ziele setzen. Dahin will ich auch einmal, das muss das Ziel sein, damit wir auch in Zukunft präsent sind», so Büchel. Live-Sport und Politik-Mix Der Fussballfan feiert die Eröffnung im San Siro und seine ersten Live-Ski- und Langlauf-Races: «Ich habe vorher noch nie ein Skirennen oder ein Langlaufrennen live gesehen. Das war eine eindrückliche Erfahrung. Genau das macht solche Spiele aus, die Emotionen. Am Fernseher ist es nie das gleiche», erklärt der 52-Jährige. Am Liechtensteiner Abend sagt er: «Ich war heute als Zuschauer auch beim Biathlon und habe eine neue Lieblingssportart gefunden», zuvor war Curling on top. Auch Bob-Action in St. Moritz beeindruckt, inklusive Track-Walk mit Trainer Beat Hefti. Politisch läuft parallel ein internationales Sportsminister-Treffen auf Einladung Italiens. «Es war auch da wichtig, dass wir präsent sind. Viele andere Kleinstaaten waren auch vertreten, ich konnte auch mit den Vertretern der gröseren Nationen reden, vor allem mit den Sportministern der Nachbarn Liechtensteins». Beim Liechtensteiner Abend sind Delegationen aus der Schweiz und Luxemburg am Start. Zum Originalartikel