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Jede Person ist ein krasses Vorbild

2026-02-21 - 05:35

Olympia-Vibes in Italien Die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina gehen zu Ende, LOC-Präsident Stafen Marxer war live vor Ort und hat alle Liechtensteiner Athlet:innen an den verschiedenen Clustern supportet. Die letzten Viererbob-Rennen streamt er nun im TV. «Ich bin froh, dass es bei der Planung aufging und ich alle Sportarten mit Liechtensteiner Beteiligung sehen konnte. Für mich war wichtig, dass jeder Athlet und jede Athletin am Schluss glücklich und zufrieden über die eigene Leistung sein kann und gesund wieder nach Hause kommt», so Marxer. Nicht überall hat das geklappt: Bei Marco Pfiffner und Robin Frommelt blieb das gewünschte Performance-Level aus. Next Gen und Bob-Power Anders die Story bei Madeleine Beck und dem Bobteam: Erwartungen erfüllt, Experience gesammelt, Blick voll auf Future. Beck denkt already an 2030 und ist «topmotiviert». Das Bobteam um Pilot Martin Kranz lieferte im Zweier ab; im Vierer ist Marxer ebenfalls optimistisch, auch wenn der Trainingsrang 4 wegen schonender Teams kaum Aussagekraft hat. Logistik, Netzwerk und Vorbilder Die IOC-Strategie «nachhaltige Spiele» brachte lange Distanzen und weniger «gefühltes Olympisches Flair». Marxer zeigt sich dankbar für unfallfreie Tausende Roadtrip-Kilometer des FL-Teams und dankt allen Support-Crews. Mit Swiss-Olympic-Präsidentin Ruth Metzler war die Schweizer Olympia-Kandidatur 2036 Thema; das internationale Feedback zur Zahl von acht FL-Athlet:innen sorgte kurz für Staunen. In seiner Rede am Liechtensteiner Abend betonte Marxer: «Jeder, der hier startet, ist für den Nachwuchs im Land ein grosses Vorbild. Die jüngeren Sportler können sehen, wohin sie es bringen können, wenn sie weiterkämpfen, weitermachen und investieren. Träume können so erreicht werden». Für Los Angeles 2028 steht bereits eine breite Förderkader-Crew ready. Zum Originalartikel

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