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Liechtenstein macht beim Boykott mit

2026-03-05 - 15:36

Letzte Games in Cortina Die Liechtensteiner Para-Skifahrerin Sarah Hundert startet in Cortina d’Ampezzo ein letztes Mal an Paralympics – nach China 2022 nun die finale Runde. Die Teilnahme steht für sie klar im Fokus, Fun-Factor inklusive. Seit Anfang Woche ist sie vor Ort, hat mehrfach auf Schnee trainiert und sich eingelebt. Boykott statt Flaggen-Show Eigentlich war sie als Fahnenträgerin für die Eröffnungsfeier gesetzt. Daraus wird nichts: «In China durfte ich die Fahnenträgerin sein. Es ist jedes Mal eine grosse Ehre. Man darf das Land vertreten und das symbolisch auch zeigen. Daraus wird jetzt aber nichts. Wir schliessen uns dem Boykott von vielen Nationen an, nachdem russische und weissrussische Sportler im Gegensatz zu den Olympischen Spielen vor wenigen Wochen, wieder zugelassen sind», erklärt Hundert. Sie betont zugleich: «Ich konzentriere mich auf das, wofür ich in Cortina bin. Auf meinen Sport und meine Wettkämpfe.» Race-Mode und Karriere-Finale Der Riesenslalom steht am 12. März an, der Slalom zwei Tage später. «Wenn ich das abliefere, was ich im Training zeige, dann reicht es für eine Platzierung im vorderen Drittel. [...] was ein super Abschluss wäre», so Hundert. Unterstützt wird sie von Coach Ralf Jegler und Physiotherapeutin Milena Hundert. Zum Originalartikel

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