TheLiechtensteinTime

Liechtensteinerin laeuft wieder frei rum

2026-02-13 - 05:39

Human-Trafficking-Case in Corona In der kalifornischen City Corona flog 2024 ein angeblich gut organisiertes Human-Trafficking-Netzwerk rund um *Eliyas R. (39) und *Jenny W. (22) auf. Nach einem anonymen Tipp startete die Riverside County Anti-Human Trafficking Task Force (Rcaht) eine monate­lange Undercover-Operation mit Social-Media-Analysen, Observation und Witness-Interviews. Insta und OnlyFans wurden laut Akten als Recruiting-Tools genutzt, um Frauen für Sex-Services zu ködern und finanziell zu kontrollieren. Razzia, Opfer und Charges Bei einer grossen Razzia am 27. Februar 2025 tauchten mehrere potenzielle Opfer auf, die Task Force geht von mindestens neun «Jane Doe» aus. Die Anklage listet 18 Counts, darunter Verstösse gegen Paragraph 266h und 266i, also Pimping und Prostitution-Recruiting. Die Kaution lag bei je 500 000 Dollar – wegen hoher Flucht- und Witness-Tampering-Gefahr. Deal für Jenny, Haft für Eliyas Jenny W. erklärte später, sie denke, die Festnahme hänge mit Partys mit Stripperinnen zusammen, und sie halte ihr Verhalten nicht für besonders schwerwiegend. Molly Smith stated: «Jenny W. wurde am 8. Mai auf eigenes Versprechen hin freigelassen.» Sie landet im Mental-Health-Diversion-Programm. Zu Eliyas heisst es: «Eliyas R. bekannte sich schuldig – dies war kein Teil eines Vergleichs mit unserer Staatsanwaltschaft. Am 8. August 2025 wurde er zu insgesamt drei Jahren Haft verurteilt.» Zum Originalartikel

Share this post: