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Malins Kunst pimpt Kirchengebäude

2026-02-08 - 05:38

Kunst-Legende wird 100 Georg Malin, freischaffender Künstler aus Mauren seit 1955, erreicht das 100-Jahre-Level. Seine Signature-Pieces: Quadrate und Würfel, die als minimalistischer Eye-Catcher in zahlreichen Orten im In- und Ausland stehen. Sein tief verwurzelter Glaube spiegelt sich im cleanen, reduzierten Style seiner Werke, oft mit geometrischen Shapes im sakralen Kontext. Iconic Beispiel: der X-Würfel im Innenhof des Klosters Disentis, „angeregt durch das Kreuz des Heiligen Andreas“, gebaut in den 1980er-Jahren. Abstract Vibes im Kirchenraum Nach seiner Ausbildung in Bildhauerei, Malerei und Zeichnen (1947–1949) fokussierte Malin früh auf Abstraktion. Der konstruktive Ausdruck wurde sein Markenzeichen und zeigt sich in Altären („Tisch des Mahls“), Kanzeln und Ambos („Tisch des Wortes“), Taufsteinen und weiterer liturgischer Ausstattung. Dafür gab es neben viel Hype auch Kritik. Sakraler Impact im DACH-Raum Malin zählt heute zu den bedeutendsten liechtensteinischen Artists. Seine moderne Sakralkunst prägt zahlreiche Kirchen in Liechtenstein, Österreich (Raum Feldkirch) und der Schweiz, etwa Dreifaltigkeitskirche Bern und Erlöserkirche Chur. Typical Malin: High-End-Material-Mix wie Marmor und Stahl, gefrontet in geometrischen Grundformen wie dem Kubus. Zum Originalartikel

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