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Matthias Kaiser fliegt mit nice Erinnerungen nach Dubai

2026-01-29 - 05:03

Malaysia-Struggle im ersten ALMS-Weekend Matthias Kaiser, 35, Gamprin, hatte zum ALMS-Auftakt in Malaysia nur zwei P13-Finishes auf dem Statsheet – trotz mehr Pace. Eine falsche Reifenstrategie und ein falsch montierter Reifen killten bessere Results. «Es war frustrierend, vor allem weil man hinter Teams klassiert ist, die durchwegs mit allen Fahrern langsamer unterwegs waren, als wir. Aber Rennsport bedeutet auch Teamsport mit viel Technik. Uns hat einfach das richtige Händchen gefehlt», erklärt Kaiser. Confidence kommt vom Team-High: Algarve Pro Racing gewann in Daytona die LMP2-Klasse. Dubai-Grind statt Reifen-Lotterie In Dubai stehen jetzt zwei Vier-Stunden-Rennen im Fokus. Learnings aus Malaysia: bessere Kommunikation und Abstimmung, während Regenreifen hier kein Thema sind. Die Strecke ist kaum mit typischen ELMS-Tracks vergleichbar, am ehesten noch mit Portimão und Barcelona. «Es ist kurvig und hat ein paar, aber nicht übermässige Highspeed-Kurven. [...] der Asphalt aggressiver, wodurch der Reifenverschleiss höher ist», so Kaiser. Sand, Wellen, Traffic und Physique-Check 47 Cars sorgen für konstanten Traffic und mehr Fehlerpotenzial. Dazu kommen Sand auf dem Asphalt, fiese Bodenwellen und ein straffes Doppelrennen-Programm. «Es ist ein cooles Layout mit vielen Kurven und sehr technisch. [...] aber es ist eine coole Strecke», sagt Kaiser, der 2021 dort bereits P3 holte. Entscheidend seien «die richtige Erholung [...] verbunden mit gutem Schlaf». Zum Originalartikel

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