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Matthias Kaiser holt mit dem Team einen krassen Dreifachsieg

2026-02-03 - 05:38

Triple-Podium-Story Beim zweiten Vier-Stunden-Rennen der Asian Le Mans Series in Dubai holte Algarve Pro Racing in der LMP2-Klasse einen seltenen Triple-Podium-Flex: alle drei Plätze gingen ans gleiche Team. Matthias Kaiser fuhr zusammen mit John Falb (USA) und Sami Meguetounif (Frankreich) auf P3. Sein Fazit: «Es ist ein super Resultat für das ganze Team. Die Autos sind mega gut gelaufen und es hat richtig Spass gemacht. Alle im Team haben einen super Job gemacht, und das kann sich sehen lassen». Penalty-Drama und Taktik-Game Das Trio kreuzte ursprünglich nur als Vierter die Ziellinie, nachdem Meguetounif kurz vor Schluss überholt wurde. Der Gegner wurde jedoch bestraft, weil «die Durchflussrate beim Tanken zu hoch war». Zwischenzeitlich lag das Auto von Kaiser sogar in Führung, verlor aber wegen Reifenschonen, Safety-Car und fresheren Pneus der Schwesterautos Positionen. Kaisers Analyse: «Es war wirklich spannend. Aber mit den frischeren Reifen haben sie ihn etwa zehn Minuten vor Schluss überholt. Sami hatte stumpfe Waffen. Das andere Auto hätten wir halten können, hatten aber Pech im Verkehr. Sie hatten ebenfalls einen Reifenvorteil». Déjà-vu-Strafe im ersten Rennen Am Samstag war das Team selbst Opfer einer Strafe: von P4 auf P13 gedroppt wegen Speeding bei virtueller Safety-Car-Phase. Kaiser: «Es war einfach ein Fehler von Sami». Bereits nächstes Wochenende steigt das Season-Finale in Abu Dhabi. Zum Originalartikel

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