Neubau vom Spital hat 12 krasse Planungsfails und endet im kompletten Debakel
2026-02-27 - 05:06
Projektstatus: Spitalbau im Hardcore-Crash-Test Der Neubau «Inspira II» steht laut Gutachten der Blumergaignat AG massiv unter Pressure. Das angeblich «wasserdichte und solide» Vorprojekt entpuppt sich als Illusion. Die Fachplanung HLKS sei nur eine «schematische Idee auf Stufe Konzept», Dimensionierung von Technikzentralen und Steigzonen sei nicht verlässlich prüfbar. Architektur-Fails und Workflow-Probleme Das Spital wird in eine starre Box gepresst, mit fensterloser 16-Meter-Kernzone und zwei fetten Liftschächten. In OP und Radiologie fehlt Platz für Big Machines, in den Bettenstationen entstehen überdimensionierte Dark Zones, leere Gänge und doppelte Materiallager. OP-Geschoss mit 4,10 Metern unter dem 4,40-Meter-Standard, Radiologie 4,20 Meter, Büros dagegen unnötig hoch. Radiologie ohne Reservefläche, ohne passende Einbringöffnungen und ohne ausreichend gekühlte Technikräume. Money-Talk und Normen-Stress Trotz nur zwei Prozent weniger Volumen sollen die Anlagekosten um 13,6 Prozent sinken; laut Experten wurden Preise «unrealistisch optimistisch oder als erzwungene Zielvorgaben eingesetzt». Die SGI-Vorgaben werden mit gemeinsamem Pausenraum von Notfall und IMC gerissen. Patientenkomfort, Safety und Logistik Patientenzimmer sind für echte Zweibett-Nutzung zu schmal. Pandemiekonzept blockiert Wege, Notstromdiesel und Rückkühler gefährden Helilande-Logistik, Ambulanzen kämpfen mit Rampen-Nadelöhr, Hochwasserschutz ist nicht belegt. Der Eingang erinnert laut Gutachten an einen «früheren Postschalter» und bietet Wartende-Zone ohne Sitzplätze. Zum Originalartikel