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Neue Hoffnung fuer 1100 Frauen: Das Tabu ist jetzt vorbei

2026-02-06 - 05:37

New Health Move: Endometriose auf dem Radar Sieben Jahre Average-Wait-Time für eine klare Diagnose – so long strugglen Frauen mit Endometriose. Rund 1100 Betroffene im Land, massive Pain, Entzündungen, Vernarbungen, oft unerfüllter Kinderwunsch. Die Regierung bestätigt, dass Endometriose «exemplarisch für bestehende Lücken in der Frauengesundheit» steht, stuft sie aber nicht als chronische Erkrankung in der Krankenversicherungsverordnung ein. Aktionsplan statt Schweigen Auslöser ist ein Postulat der Freien Liste, die das Thema nach vorne gepusht hat. Nach Talks mit Gynäkologen und Endometriosezentren setzt die Regierung auf Awareness statt Big-Structural-Change. OPs laufen via Partnerkliniken in Grabs, Chur oder Feldkirch, der Main-Issue liegt im viel zu späten Erkennen. Info-Offensive und School-Education Geplant sind Infos für Patientinnen und kompakte Dossiers für Ärztinnen und Ärzte: «Die Umsetzung dieser Informationsaufbereitung für Patientinnen sowie für Ärztinnen und Ärzte wurde vom Ministerium für Gesellschaft und Justiz geprüft und eine Realisierung in die Wege geleitet». Umfeld, Schulen und Sportvereine sollen sensibler reagieren, Biologieunterricht wird als weiterer Channel geprüft, plus standardisierte Fragebögen beim Gyn-Check. Money-Talk und Limits «Verhütungsmittel sind keine Heilmittel» – Cash von der Kasse gibt es nur für spezielle Endometriose-Medikamente. Neue Speicheltests bleiben vorerst out of Coverage, weil klare Evidence fehlt. Zum Originalartikel

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