Pfiffner holt sich in Kitzbuehel sein Selbstvertrauen zurueck
2026-01-26 - 05:31
Crash und Comeback-Vibes Marco Pfiffners Ski-Saison bekam im Dezember in Copper Mountain früh einen Dämpfer: Sturz im Super-G, heftiger Impact auf Rücken und Hinterkopf, aber keine körperlichen Injuries. Mental sah es anders aus, das Confidence-Level war im Keller. In einer Season, in der er pretty much solo unterwegs ist, musste er sein Vertrauen neu aufbauen, um wieder voll attackieren zu können. Kitzbühel als Confidence-Boost Kurz vor seiner vierten Olympia-Teilnahme ist das Mindset wieder on track – ausgerechnet auf einer der härtesten Weltcup-Pisten neben Bormio. In Kitzbühel lief es stabil: «Schon der Super-G war gut. Ich habe wieder Selbstvertrauen. Die Abfahrt ist mir auch geglückt. Ich bin zufrieden», erklärt Pfiffner nach den beiden Rennen. Rennen, Times und Road to Olympia In der Abfahrt ging Pfiffner auf Attacke, rutschte beim U-Hakerl nach der Mausefalle kurz weg, lieferte danach aber eine starke Gleiterpassage ab. Unten verpasste er die Ideallinie leicht, Finish: Rang 45, +2.99 Sekunden auf den Sieger, exakt eine Sekunde neben Weltcuppunkten. Next Stops: Europacup in Verbier, Weltcup in Crans-Montana, danach Olympia in Bormio mit Abfahrt am 7. Februar und Super-G am 11. Februar. Zum Originalartikel