Platz 71 bei dem Olympia-Debüt
2026-02-10 - 15:38
Hardcore-Sprint im Val di Fiemme Der Olympiasprint in Tesero droppt als toughes 1600-Meter-Brett mit «giftigen Aufstiegen und schwierigen Abfahrten». Dank kälterer Temps war der Track stabiler: «In den Tagen davor war es zu mild und der Schnee tief. Beim Rennen hat sich das besser angefühlt als die letzten Tage. Es war besser gefroren, was eine Erleichterung war», erklärten mehrere Athleten im Ziel. Frommelt out nach Quali Ralph Frommelt startet mit Nummer 75 in ein 95er-Feld, nur die Top 30 kommen ins Viertelfinale. Für den 23-jährigen Liechtensteiner ist nach der Quali Schluss: 3:36.60 bedeuten Rang 71. Auf den Quali-Winner Johannes Høsflot Klæbo fehlen 29.32 Sekunden, auf Platz 30 von Johan Hägström 17.87 Sekunden. Struggle-Mode und nächster Shot «Ich bin kontrolliert gestartet und die Verhältnisse waren besser als in den Tagen zuvor. Im Verlauf des Rennens ist es dann aber weniger gut gelaufen. Ich bin nicht zufrieden», so Frommelt. Virus, Rückenprobleme und «Gerade das Intervalltraining hat gefehlt» bremsen ihn. «Ich hoffe, dass meine heutige, für mich nicht zufriedenstellende Leistung, auch für mich selber ein Weckruf sein wird und dass ich am Freitag noch einmal angreifen kann», sagt er vor dem 10-km-Freistil-Rennen. Klæbo again on top Gold sichert sich Johannes Høsflot Klæbo vor Ben Ogden und Oskar Opstad Vike. Zum Originalartikel