Regierung setzt jetzt auf bessere Abstimmung bei Autismus-Versorgung
2026-02-10 - 05:38
Early Diagnosis und Money Talk Im November 2024 pushte die damalige FBP-Fraktion ein Motion-Upgrade für Kids und Teens mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Ziel war eine «umfassende Finanzierung» von Therapien, weil das Erscheinungsbild von ASS so individuell und komplex ist, dass mehrere Institutionen involviert sind und es laut Motionstext zu Missverständnissen bei «Finanzierung und Zuständigkeit» kommt. Chaos im System Im Landtag wurde zusätzlich eine «unzureichende Koordination» kritisiert. Im Raum stand die Idee einer zentralen Anlaufstelle, um die ganzen Zuständigkeits-Vibes zu bündeln und das System weniger messy zu machen. Von Motion zu Postulat Da zu Abläufen «Daten, Zahlen und Fakten» fehlten, wurde die ursprüngliche Motion downgegradet und in ein Postulat umgewandelt. Dieses ging im politischen Workflow an die Regierung raus. Government Response Drop Die Regierung lieferte inzwischen ab: Eine über 100-seitige Antwort zum Status quo plus möglichen Massnahmen liegt jetzt auf dem Tisch und bildet die Basis für weitere Policy-Entscheide rund um ASS-Support und Finanzierung. Zum Originalartikel