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Starker Franken drueckt den Umsatz von der Hilti Gruppe runter

2026-01-27 - 09:02

Umsatz-Reality-Check Die Hilti Gruppe dropped fürs letzte Jahr ein Minus beim Umsatz: nominal ging es um 2,1 Prozent runter auf 6,3 Milliarden Franken. Gleichzeitig zeigt der Blick in Lokalwährungen ein Plus von 1,9 Prozent – also operativ stabil, FX eher toxic. Regionen im Performance-Vergleich In Amerika legte Hilti in Lokalwährungen um 9,3 Prozent zu, in Europa rutschte der Umsatz dagegen um 1,9 Prozent nach unten. Die Region Mittlerer Osten / Afrika lieferte mit 12,9 Prozent Wachstum in Lokalwährungen klaren High-Performer-Vibe, während Asien/Pazifik mit -2,1 Prozent im Minus blieb. Währungseffekt als Game-Changer Die «anhaltende Aufwertung des Schweizer Frankens» verursachte laut Mitteilung einen «negativen Währungseffekt von 4,0 Prozentpunkten auf den Umsatz». In der Bilanz: Business in vielen Märkten im Plus, der starke Franken drückt die ausgewiesenen Zahlen trotzdem spürbar nach unten. Zum Originalartikel

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