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Storys über den Fürsten: «Ohne Schloss Vaduz gäbe es mich nicht»

2026-02-14 - 05:39

Royal Vibes im «Ländle» Fürst Hans-Adam II., first Local-Prince, droppt seit seinem 77. Geburtstag keine Interviews mehr, sorgt aber weiter für real-life Stories im Alltag: im «Städtle», beim Wandern, im Auto oder im Restaurant. Fans erzählen, wie «Seine Durchlaucht» gleichzeitig Staatsoberhaupt und ziemlich bodenständig unterwegs ist. Tattoo, Phonecall und Kebab-Drama Zum 50. Geburtstag callt eine 11-Jährige einfach «Schloss Vaduz» an – später landet eine handgeschriebene Karte im Briefkasten: «Liebe Stephanie, herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche». Beim Abstimmungsapéro checkt der Fürst ein Nacken-Tattoo mit seiner Krone und reagiert ungläubig: «Sie haben meine Krone tätowiert, ich fass es nicht!» Dann: Hug mit dem Kommentar: «Ich umarme meine Krone!» Beim Fürstenfest blockt eine Mutter in der Kebab-Schlange den VIP-Service, worauf Hans-Adam nur meint: «Selbstverständlich. Bedienen Sie die junge Dame.» Lowkey-Lifts und Royal Jokes Der Fürst nimmt Autostopper mit, lacht mit Kids, wenn einer meint, er sei wegen des Schlosses «der liebe Gott», und droppt im Gasthaus trocken: «Ich habe kein Geld – meine Frau wird die Rechnung bezahlen.» Zwischendurch wirkt er als indirekter «Verkuppler» auf Schloss Vaduz – Mitarbeitende finden dort Love-Story-Level Familienglück. Zum Originalartikel

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