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Unihockeyaner gehen bei WM-Quali voll auf krassen Exploit

2026-02-04 - 05:37

Travel-Vibes und Eco-Mode Seit 2010 ist Liechtensteins Unihockey-Nati fix an den WM-Qualis dabei, diesmal mit Premiere im Travel-Game: Anreise per Zug in rund neun Stunden nach Bratislava – laut Team-Manager Franz Maurer «aber ist umweltfreundlicher und hat Spass gemacht» und «wenn mit einer ganzen Mannschaft reist, geht auch die Zeit erstaunlich rasch vorbei». Group-Stage: David vs. Goliath Ab Donnerstag stehen in Trencin vier Games an: drei Gruppenspiele plus Platzierungs-Match. Direkt zum Start das Hardcore-Duell: Weltranglisten-Nr. 30 Liechtenstein gegen Schweden, das Mutterland des Unihockeys. Schweden stand bei allen 15 WMs im Final, holte zehn Titel, die Superliga gilt als «NHL des Unihockeys». Auf dem Feld stehen Profis gegen Amateure aus unteren Schweizer Ligen. Revenge-Mode und Dark Horse Key-Match ist Island am Freitag, nach dem 6:7-Thriller 2022. Maurer meint: «Beim letzten Spiel hatten wir etwas Pech», und hofft jetzt auf «das nötige ‘Schlachtenglück’». Sorgenfaktor: Islands Sniper Andreas Stefansson mit 36 Goals in 18 Games. Road to Tampere und Underdog-Mentality Dänemark ist complete Mystery, ein Platzierungsspiel folgt am Sonntag. Nur zwei Gruppensieger und ein dritter via Stechen fahren zur WM nach Tampere. Maurer bleibt realistisch: «Eine WM-Teilnahme wäre ein Wunder» und «wir wollen uns von unserer besten Seite zeigen», «vielleicht gelingt uns wieder ein Exploit». Zum Originalartikel

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