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Verzichtskosten sorgen für fette finanzielle Verluste

2026-02-27 - 05:36

Ausbildung vs. Reality-Check In Liechtenstein haben inzwischen über 50 Prozent der Frauen einen Hochschulabschluss, oft mit better credentials als ihre männlichen Kollegen. Staat und Familien pumpen massiv Cash in diese Education. Doch der Return on Investment droppt an einem klaren Stichtag: bei der Geburt des ersten Kindes. Der «Kinderstrafe»-Effekt Laut neuer Analyse des Amts für Statistik crasht nach dem ersten Baby der durchschnittliche Beschäftigungsgrad der Frauen im Vergleich zu Männern um 60 Prozent. Rund 31 Prozent der Mütter steigen komplett aus dem bezahlten Job aus. Väter bleiben dagegen almost konstant bei 100 Prozent Erwerbsarbeit. Ökonomen labeln diesen Break nüchtern als «Kinderstrafe». Teilzeit, Pay Gap und gläserne Decke Mütter, die weiterarbeiten oder zurückkehren, tun dies fast nur in Teilzeit – seit 20 Jahren ohne Plus beim durchschnittlichen Pensum. Die Analyse, erstellt mit Theresa Goop von der Uni St. Gallen, spricht von «Verzichtskosten» und einer «gläsernen Decke». Der «Gender Pay Gap» bleibt hartnäckig: 42 Prozent der Lohnlücke lassen sich nicht durch objektive Faktoren erklären. Service-Sektor im Fokus Im Dienstleistungssektor (72,8 Prozent aller Jobs, 53,8 Prozent Frauenanteil) geht durch reduzierte Pensen das meiste Arbeitsvolumen verloren, während die Industrie nur 25,5 Prozent Frauen beschäftigt. Zum Originalartikel

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