Vier Gewinner kassieren den 18. Vernon Smith Price
2026-02-24 - 05:36
Award Night und Big Question Beim 18. Vernon Smith Prize des wirtschaftsliberalen Think Tanks ECAEF droppen 31 Essays zur Frage: «Werden die Armen ärmer, weil die Reichen reicher werden?» Laut österreichischer Schule und Referent Michael Esfeld steht die Answer already: «Kapitalismus macht zwar Reiche reicher, aber nicht die armen Ärmer». Die vier Winners sollen genau das mit ihren Papers untermauern. State vs. Market Esfeld sieht nicht Kapitalismus, sondern staatliche Eingriffe als Ungleichheits-Booster. Mit Fiat-Geld könne der Staat Geldmenge einfach festlegen: «Der Staat setzt einfach etwas fest und zwingt es dann allen Produzenten sowie Konsumenten auf». Winners’ Takes Sieger Anders Ruiz Benito zeigt an Spaniens Renten- und Housing-Markt, wie Abgaben und Wohnungsknappheit Cash von jungen Mieter:innen zu älteren Ownern shiften – gepusht durch eine alternde Voting-Majority. Zweitplatzierter Vincent Czyrnik betont, dass Realeinkommen von Arm und Reich gestiegen sei und die Idee vom Zero-Sum-Game ein Misconception sei. Die Drittplatzierten Abdulwasiu Abdulganiyy Olanrewaju und Valeria Lucia Rios Sanchez analysieren, wie Korruption, Privilegien und Regulierung Armut pushen oder wie reiche Schichten via Property Rights und Investments auch Poor People indirekt supporten. Die Awards überreichen Prinz Michael und Prinz Philipp von und zu Liechtenstein. Zum Originalartikel