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Vier Prozent killen den ESC-Traum

2026-03-02 - 05:36

ESC-Battle in Berlin Beim deutschen Vorentscheid «Das Deutsche Finale» in Berlin holt sich Sarah Engels mit «Fire» den ESC-Slot für Wien – ultra knapp. Im finalen Publikumsvote landet sie mit 38,30 Prozent nur hauchdünn vor dem Liechtensteiner Artist Simon Vogt-Grande aka Wavvyboi, der 34,15 Prozent einfährt. Zuvor mussten die Top Drei erst eine internationale Jury überzeugen und ins «Superfinale» ziehen. Jury-Crush auf Wavvyboi Wavvyboi ist klarer Juryfavorit. Während Engels eine klassisch inszenierte Popnummer mit Tänzern und Pyro liefert, bringt der Balzner mit E-Gitarren-Riffs, starker Stage-Presence und authentischer Rock-Performance Heavy Contrast ins Line-up. Das Publikum tobt, die Jury steht auf für Standing Ovations. Dass das Ergebnis so knapp ausfiel, unterstrich, wie stark seine Performance beim Publikum ankam. Sarah Engels auf ESC-Mission Engels ist seit «Deutschland sucht den Superstar» 2011 im Game, mit Chart-Erfolgen, TV-Shows und Musical-Gigs. Ihr Track «Fire» steht für Selbstbestimmung und Aufbruch und soll diese Message nun in Wien auf die ESC-Bühne bringen. Liechtenstein und der ESC-Grind Der Auftritt von Wavvyboi reiht sich in mehrere ESC-Versuche aus Liechtenstein ein – von Biggi Bachmann 1976 über Al Walser 2000 bis Jürgen Frick 2015 – bisher gebremst durch Money- und Orga-Issues. Zum Originalartikel

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