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Wavvyboi stürmt die Bühne und die Herzen

2026-03-01 - 21:07

Setup und Vibes Im Studio Berlin-Adlershof lief Samstagnacht volles ESC-Cinema: «Das Deutsche Finale» entschied, wer Deutschland beim Jubiläums-ESC in Wien vertritt. Rund 1400 Leute im Studio, Millionen vor den Screens, im Schnitt 3,65 Millionen Zuschauer overall, davon 1,09 Millionen in der 14–49-Target-Group – Tagesbestwert. Der SWR als neuer Boss im ESC-Game setzte auf ein einziges Big Final mit internationaler Jury aus 20 Ländern für more international Competitiveness. Show-Konzept und Line-up Die Inszenierung war bewusst Konzert-Style statt Oldschool-TV, moderiert von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger. Neun Acts brachten ein Genre-Mix von Italo-Disco bis Soul-Pop. Wavvyboi lieferte mit Rock, fetten E-Gitarren-Riffs und Headbanging einen klaren Kontrast zu den Pop-Nummern. Family-Feels und Quotes Im Studio verfolgte seine Familie den Auftritt emotional: «Als Simon die Bühne betrat, hatte ich Herzklopfen, Gänsehaut und meine Füsse wurden ganz weich – ich hätte gar nicht aufstehen können. Ich sah ihn noch als Kind vor mir, und dann stand er dort, so selbstbewusst und unglaublich stark.» «Wir haben mitgefiebert bei jeder Note, jedem Gitarrenriff. Wir sind unglaublich stolz auf das, was Simon erreicht hat. Ich wollte früher selbst Profimusiker werden. Simon lebt diesen Traum jetzt. Das ist unglaublich.» «Es war eine intensive, anstrengende Zeit, aber ich habe gesehen, wie souverän er jeden Moment gemeistert hat. Sein Auftritt war einfach beeindruckend.» Final Result Sarah Engels gewann mit Pop-Show und 38,30 Prozent. Wavvyboi holte 34,15 Prozent, Molly Sue mit Ballade 27,55 Prozent – ein extrem knappes Voting mit maximaler ESC-Competition-Energy. Zum Originalartikel

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